Kochbuch von Anna Helm Baxter: Salate im Glas

Valentinas Liebling – zum Schwärmen gut.

Die Idee, Mason Jars zum Besten von verknüpfen Mittagessen to go zu verwenden, hat schon im letzten Jahr multimedial die Runde gemacht. Und mich hatte schon Karin Stöttinger mit ihren Rezeptideen ziemlich eingenommen. Anna Sturzhelm Baxter verspricht Zufuhr.

Selbst muss zugeben, ich war von „Salate im Glas“ zunächst irgendwas niedergeschlagen. Dasjenige kleinformatige Buch kommt doch praktisch zweckmäßig von dort. Die Kapitel unterteilt in drei Glasgrößen, die Seiten jedweder gleich schematisch aufgeteilt. Die Mengenangaben genau solange bis aufs Gramm. Hmm, lukullische Sinnesfreude sieht zum Besten von mich andersartig aus. Und die Hinweise uff die gesundheitlichen Aspekte jedes Rezeptes machten es erst mal nicht besser.

Doch die Prägnanz die noch kein Kind geboren hat Baxters (sinister ein Foto von Ihr) hat ebenso ihre guten Seiten, denn in dieser Prägnanz liegt die Würze: Sie gibt eine kurze Vorwort mit Hinweisen zu Zubehörteile, benötigter Zubereitungszeit und zur „Zusammenstellung“ des Glasinhalts, bestens illustriert durch eine schlüssige Zeichnung. Die unterste Schicht stellt stets die Salatsauce dar. Dasjenige kannte ich so nicht, macht nichtsdestoweniger Sinn, denn so muss man kein Extra-Gefäß mitschleppen. Es nachstellen hartes Grünzeug, Reis/schweres Samenkorn/Teigwaren/Bohnen, Proteine, empfindliches Grünzeug und Obst, leichtes Samenkorn, leichte Blätter, leichter Käse. Die letzte und achte Schicht können Parmesanspäne, Nüsse oder Croûtons sein, die vor dem Zuführung und rechnerunabhängig durch ein Stück Backpapier obenauf gegeben werden.

Wesentlich: ausbalancierte Zutatenmengen

Eine Übersicht dieser verschiedenen Getreidesorten, ihrer Garzeiten und dieser hilfreichen Information, wie viel Trockenmasse dann wie viel Endgewicht ergibt. Dann noch eine Einkaufshilfe zu Obst und Grünzeug, mit einer verkettete Liste, welche Sorten man uff jeden Kasus aus ökologischem Landbau kaufen sollte, weil sie sonst zu pestizidbelastet sind. Die eigentlichen Kapitel unterteilen sich schließlich in Salatsaucen, Rohkost, Kleine Gläser, Große Gläser und Süße Gläser.

Doch probieren geht verbleibend studieren. Mit einem Griechischen Hirtensalat meine ich, nichts vergeigen zu können. Und siehe da, die genauen Maßangaben, die mir zunächst sehr pedantisch erschienen (85 g Kirschtomaten, 35 g Feta, …), getreu verknüpfen sehr stimmigen Salat. Zweite Geige die weiteren Rezepte sind in sich rund und schmecken – und mir wird lichtvoll: Im Zusammenhang diesen teils kleinen Portionsgrößen ist Zusammenklang durch ausbalancierte Zutatenmengen wesentlich. Nebenher Portionsgrößen: Dieser Inhalt dieser kleinen Gläser ist wirklich lütt, zum Besten von ein vollwertiges Mittagessen sollte man die Menge uff jeden Kasus verdoppeln.

Uff verknüpfen Blick: welches & wie

Die Rezepte zum Besten von die Salatsaucen sind den eigentlichen Rezepten vorausgestellt und sind meist zum Besten von mehrere Salate einsetzbar. Wie praktisch! Man macht die im Rezept angegebene größere Portion und hat dann, da dies Salatdressing sich im Kühlschrank hält, gleich irgendwas fürs nächste Mal.

Dieser nächste Salat mit Sellerie, Kichererbsen, Rosinen, gerösteten Mandeln und Parmesan, den ich quasi praktisch aus dem Grund zubereite, weil ich jedweder Zutaten zufällig im Haus habe, erweist sich wie wahre Köstlichkeit. Und wenn es schmeckt, freut man sich dann quasi doch verbleibend so ein paar nette extra gesundheitsfördernde Wirkungen wie „entgiftend“, „dämpft Hunger“ oder „stärkt die Nervenkostüm“ …

Von Rezept zu Rezept nimmt mich dies Buch mehr zum Besten von sich ein. Die zunächst nüchterne Bildsprache erweist sich im täglich Brot wie überaus hilfreich. Indem, dass jeweils uff dieser linken Seite die einzelnen Zutaten fotografiert sind und uff dieser rechten ein Portrait des fertig geschichteten Glases zu sehen ist, weiß man uff verknüpfen Blick, welches gewünscht wird und wie es am Finale aussehen soll. Dieser stets gleiche Überbau erleichtert die schnelle Orientierung, und die kurz gehaltenen Zubereitungsanweisungen erfüllen dieser Wirklichkeit meines Kochalltags.

Spannend war zum Besten von mich die Verwendung von rohem Grünzeug wie Salatzutat, z. B. wird Rosenkohl in dünne Scheibchen geschnitten. Mangold, Grünkohl oder Zucchini werden verwandt verwendet. Indem sind die Rezepte ebenso in dieser Winterzeit gesucht. Wenn ich zum Besten von mich ebenso festgestellt habe, dass die Salat-to-go-Idee praktisch irgendwas zum Besten von wärmere Tage ist.

Mit „Salate im Glas“ gelingt es die noch kein Kind geboren hat Baxter, dem Trend noch irgendwas hinzuzufügen. Zwar steht hier stärker dieser Gesundheitsaspekt im Vordergrund, doch darunter leiden nie dieser Geschmacksrichtung oder dieser Verbrauch. Selbst habe dieses Buch sehr zu schätzen gelernt. Nicht zuletzt weil Form und Inhalt sich erfüllen und ein rundes, sehr durchdachtes Ganzes getreu.

Mitbekommen

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