Kochbuch von Thomasina Miers: Cantina Mexicana

Valentinas Liebling – zum Schwärmen gut.

Esquites, Cajeta, Enchipotlada, Totopos Kontakt haben Sie nicht? Zugegeben, mein Wissen droben mexikanische Kochkunst beschränkte sich bislang ebenso ohne Rest durch zwei teilbar mal uff Tacos und Nachos. Gewiss dank Thomasina Miers Buch Cantina Mexicana erreichte mein Skyline schlagartig ungeahnte Dimensionen. Die Begeisterung dieser Autorin pro die Kochkunst Mexikos spricht aus jeder Seite und ist immersiv kontagiös!

Man weiß weder noch, wo man zuerst eröffnen soll, so vielfältig ist dies Buch. Gewissermaßen gliedert es sich in die vier Kapitel Frühstück, Vom Markt, In dieser Cantina und Fiesta. Gewiss dann gibt es noch jeweils Untergruppen, so dass die Unterscheidung zwischen Molletes (kleinen Sandwiches zum Frühstück) und Empanadas (Pastetchen vom Markt) ebenso eigentlich fließend sind.

Gewiss ich nahm dies wunderschön farbenfroh gestaltete Buch ohnehin immer wieder gerne in die Hand, blätterte vor und zurück, blieb c/o den nett geschriebenen Einleitungen hängen, den kleinen Erzählungen von ihren vielen Reisen nachher Mexiko, den Tipps wie man Tacos isst, scharfer Paprika anbaut oder welches eine Mole ausmacht. Dasjenige die Gesamtheit kommt so lebendig, genuin und aufbauend rüber, dass man am liebsten gleich in Nullipara Miers mexikanischer Cantina in London essen umziehen möchte – oder selbst zum Kochlöffel greift!

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Zu Händen die nächste Dinner-Party: Hühnchen mit Erdnuss-Mole

Wie dies Buch uff meinem Tisch landete war es warme Jahreszeit – und sehr warm! Da stand uns allen dieser Sinn nachher schnellen, leichten Gerichten und davon gibt es jede Menge. Obst und Grünzeug gibt es reichlich und in oft ungeahnten (super-leckeren!) Kombinationen – oder nach sich ziehen Sie je Gurkensalat mit scharfer Paprika, Roter Bete und Ricotta probiert? Fisch und Meeresfrüchte kommen roh denn Ceviche, in einer kalten Suppe oder gegrillt uff den Tisch (womit dieser gegrillte Seebarsch in dieser Tiegel gegrillt wird… vielleicht ein Übersetzungsfehler?).

Dagegen tauchen die Bohnen, die ich so typischerweise pro die mexikanische Kochkunst hielt, eigentlich sparsam uff. Unter ferner liefen Fleisch wird in kleineren Mengen eingesetzt denn c/o uns in Europa (welches, so die Autorin, die Kochkunst Mexikos preiswerter und grüner macht), zu diesem Zweck mit viel köstlich gewürzten Saucen, den Moles, serviert. Dasjenige Hühnchen mit Erdnuss-Mole steht schon uff meiner verkettete Liste pro die nächste Dinner-Party. Oder doch tunlichst Entenbrust mit Tomaten-Jalapeño-Oliven-Sauce? Gibt es ein besseres Kriterium zum Taxieren eines Kochbuchs, denn voll Vorfreude dies nächste Viktualien zu planen?

Es nachstellen eine Vielzahl an Beilagen, Salsas, selbst Gebäck und Desserts, so dass man wirklich pro sämtliche Anlässe fündig wird. Man möchte gleich ein Starr feiern, zumal ebenso pro die passenden Getränke gesorgt ist. Durstlöschende Agua frescas und hochprozentige Margaritas werden im Kapitel Drinks näher vorgestellt. Dem Spuk Mexikos, Tequila, gebührt natürlich ein Ehrenplatz, ebenso hierzu hat die Vierzigjährige Fachwissen, Anekdoten und Wissenswertes nett zusammengetragen.

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Unter ferner liefen pro Ungeübte

Die Rezepte tönen nicht nur gut, sie gelingen ebenso leichtgewichtig. Die Gesamtheit ist genauestens beschrieben, ohne Oberlehrerhaft rüberzukommen. Man spürt förmlich, wie die Autorin (sinister) jeden einzelnen Arbeitsschritt vor Augen hat und es dann leichtgewichtig verständlicherweise und bildhaft formuliert: „Die Sauce braucht verschmelzen ordentlichen Stoß, um die Süße dieser Zwiebeln auszugleichen… köcheln lassen, solange bis sie in einem goldenen Sirup schwimmen“. So dürften die meisten Rezepte ebenso pro Ungeübte leichtgewichtig zu bewältigen sein. Wird es irgendetwas komplizierter, helfen kleine Zeichnungen wie man etwa Burritos richtig füllt und rollt.

Gar geht die Grafik neue, eigene Wege, welches sich wohltuend von dieser Neutralleiter abhebt. Kleine Fotos dieser Zutaten stillstehen neben gezeichneten Gewürzen, Blüten oder anderen Szenen, mittendrin turnt ein fröhliches Skelett oder ein Gitarrist droben die Seite. Die Einleitungen dieser Kapitel uff farbigem Hintergrund schenken dies Farbschema vor, die jeweiligen Rezepte sind in Anlehnung an farbig konzertiert.

Dasjenige Autorenteam spielt hier subtil mit dieser Farbigkeit dieser vielbeschworenen bunten Märkte Mexikos, ohne dass es schrill oder belästigend wird – großartig! Schade, dass es nicht zu jedem Tribunal ein Foto gibt. Nur etwa ein Drittel dieser Rezepte wird mit einem Skizze geadelt. Zu gerne hätte ich mehr von den wunderschön arrangierten Leckerbissen uff rustikalem Geschirr genossen. Gewiss zum Glücksgefühl sprechen die Rezepte ebenso so pro sich.

Thomasina Miers ist ein weiteres Mal ein wunderbares Kochbuch gelungen: es präsentiert Rezepte, die jenseits des Typischen ihren Sitzgelegenheit nach sich ziehen, Show und Text sprühen vor Leben. Und es schmeckt so gut.

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